Negative Google Bewertungen löschen und entfernen lassen


Wir löschen schlechte Google Rezensionen bundesweit zu fairen Pauschalpreisen

Negative Google Bewertungen lassen sich nicht auf Zuruf oder durch Absenden des grauen Fähnchens entfernen. Der Internetriese regiert auch nicht auf lapidare Aufforderungen von Internetfirmen oder Rufschützern. Stattdessen bedarf es für die Löschung von unfairer Kritik und schlechten Rezensionen einer fundierten juristischen Argumentation. Jede schlechte Bewertung ist angreifbar. Wer die Rechtswidrigkeit der Rezension gegenüber Google deutlich macht, wird bei der Löschung Erfolg haben.

Die Anwaltskanzlei Hechler ist auf die Löschung rechtswidriger Google Rezensionen spezialisiert. Wir vertreten mittelständische und kleinere Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. In den letzten Jahren haben wir über 4.000 negative Bewertungen löschen lassen. Unsere Kunden schätzen unsere Vorteile:

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Lesen Sie hier unsere Bewertungen und überzeugen Sie sich von der Zufriedenheit unserer Kunden.

Tipp: Sie sollten unfaire Kritik zunächst nicht kommentieren. Internetnutzer beachten meist nur die gelben Sterne und lesen keine Kommentare. Versuchen Sie immer zuerst die Löschung der Bewertung. Hierbei ist ein Kommentar extrem hinderlich. Löschen Sie daher bereits eingefügte Kommentare.

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Was tun? Rufen Sie uns einfach unter ☎ 07171 – 18 68 66 für eine kostenlose Erstberatung an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Während eines kurzen Telefonats können wir Ihr Google Maps-Profil bzw. Ihren Google My Business Eintrag ansehen und das weitere Vorgehen besprechen.

Chance auf Löschung bei jeder negativen Bewertung

Mit der richtigen juristischen Vorgehensweise kann man sogar zulässige Meinungsäußerungen löschen. Nutzen Sie die Vorteile unserer konsequenten Spezialisierung.

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Im Folgenden haben wir Ihnen die Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt.

Wer kann Google Maps Bewertungen abgeben?

Jeder Internetnutzer mit einem Google Konto kann bei Google Maps bzw. Google My Business Bewertungen (= Rezensionen) veröffentlichen. Die Registrierung bei Google ist gratis und der Benutzername frei wählbar. Er muss nicht mit dem tatsächlichen Namen übereinstimmen. Eine Identitätskontrolle findet nicht statt. Der Internetuser kann jedes Unternehmen mit Sternen und Texten bewerten. Die Rezension erscheint dann unter dem Firmeneintrag bei Google Maps. Der Eintrag auf Google Maps kann nicht deaktiviert werden. Unternehmen, die ihre Leistungen am Markt anbieten, müssen sich grundsätzlich anonym bewerten lassen.

Welche negative Google Bewertung löschen?

Man kann eine schlechte Google Rezension löschen, wenn sie rechtswidrig ist. Bewertungen sind rechtswidrig, wenn sie unwahre Behauptungen, Beleidigungen oder Schmähkritik enthalten, sie gegen die Google-Richtlinien für Rezensionen verstoßen oder aber wenn sie von Personen stammen, die keinerlei Erfahrung mit dem bewerteten Unternehmen gemacht haben. Bewertungen müssen nämlich immer auf einer sachlichen Grundlage oder eigenen Erfahrung beruhen. Hier stößt die Meinungsfreiheit, entgegen einer verbreiteten Ansicht, an ihre Grenzen. Es darf eben nicht jeder seine Meinung sagen. Für eine Meinung muss immer eine sachliche Grundlage existieren. Somit können auch Bewertungen mit 2 Sternen („Nicht so gut“) und 1 Stern („Richtig schlecht“), die keine Textbewertung enthalten, rechtswidrig sein. Da man nie sicher weiß, wer sich hinter der Bewertung verbirgt, kann man jede negative Bewertung angreifen.

Dürfen unwahre Tatsachen behauptet werden?

Die Verbreitung unwahrer Tatsachen ist rechtswidrig. Daher kann man kritische Äußerungen, die rechtlich als Tatsachenbehauptungen einzustufen sind, besonders gut angreifen. Daher muss man vor der Beanstandung gründlich prüfen, ob die schlechte Kritik eine Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung darstellt. Tatsachen sind immer beweisbar (z. B. „ich wurde von Herrn XY bedient“). Meinungen dagegen stellen eine subjektive Einschätzung dar („ich wurde schlecht bedient“). Überschreiten die unwahren Behauptungen die Grenze zur Ehrenrührigkeit („XY ist wegen Mordes verurteilt worden“), kann sogar ein Straftatbestand erfüllt sein mit der Folge, dass der Portalbetreiber die Bestandsdaten des Verfassers der Bewertung herausgeben muss. Eine unwahre Tatsachenbehauptung liegt übrigens auch dann vor, wenn der Verfasser der Bewertung überhaupt keine Erfahrung mit dem bewerteten Unternehmen gemacht hat. Denn dann ist seine Berechtigung zur Abgabe der Bewertung eine unwahre Tatsachenbehauptung.

Google muss Prüfverfahren durchführen

Google muss konkreten Beanstandungen stets nachgehen. Wir haben in den letzten Jahren mehrmals gegen Google gerichtlich durchgesetzt, dass auch Bewertungen mit 1 Stern ohne Begleittext geprüft werden müssen (z. B. LG Hamburg, Urteil vom 12.01.2018 – 324 O 63/17). Die Dauer des Prüfverfahrens beträgt ca. 10 Tage. Nach Ablauf des Prüfverfahrens muss die Bewertung entfernt werden oder man setzt sich mit der Stellungnahme des Verfassers auseinander.

Bessere Chancen mit Anwalt

Es macht kaum Sinn, sich selbst an Google zu wenden. Auf eine Antwort wartet man meist vergeblich. Lassen Sie sich daher immer anwaltlich vertreten.

Wir machen das Beste für Sie.

Gegen wen kann man vorgehen?

Man weiß nie sicher, wer einen bewertet hat. Auch bei Bewertern mit Klarnamen weiß man nie, wer dahinter steckt. Schließlich findet bei der Anmeldung keine Identitätskontrolle statt. Die Gerichte erlauben es bewerteten Unternehmen daher, sich direkt an Google zu wenden. Die Hamburger Google Germany GmbH ist nicht der Anbieter der Inhalte auf www.google.de. Ein Anruf bei Google in Hamburg ist daher sinnlos.

Der Portalbetreiber muss die Bewertungen vor deren Veröffentlichung nicht auf Rechtmäßigkeit prüfen. Er ist verpflichtet, auf anwaltliche Aufforderung hin innerhalb von 4 Tagen das Prüfverfahren einzuleiten. Herbei wird der Verfasser zu einer Stellungnahme aufgefordert. Gibt der Verfasser eine Stellungnahme ab, wird das Stellungnahmeverfahren eingeleitet. Der Betroffene muss dann seinerseits darlegen, aus welchem Grund die Äußerungen oder Erfahrungen nicht stimmen. Gibt der Bewerter keine Stellungnahme ab, muss der Portalbetreiber die negative Google Rezension löschen.

Outet sich der Verfasser in seiner Stellungnahme namentlich, kann man sogar gegen den Bewerter selbst vorgehen, vorausgesetzt, man kennt dessen richtige Postanschrift. Hier kommt eine Abmahnung in Betracht.

Google löscht auf anwaltliches Schreiben

Meist entfernt Google die rechtswidrige Rezension auf unser erstes oder zweites außergerichtliches Anschreiben. Denn der Portalbetreiber möchte vermeiden, dass die Verfasser notfalls selbst anwaltlich angeschrieben werden. Dies könnte dazu führen, dass sich Internet-Nutzer in Zukunft davon abhalten lassen, Rezensionen zu veröffentlichen. Sofern Google die anwaltliche Beanstandung an die Bewerter weiterleitet, fürchten diese oft auch selbst einen gerichtlichen Konflikt und ändern oder entfernen die Bewertung sofort.

Löschen Sie alle Kommentare!

Kommentare zu Bewertungen können die Löschung verhindern. Löschen Sie daher alle Kommentare.

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Negative Google Bewertungen kommentieren?

Kommentare unter Google Rezensionen können deren Löschung komplett vereiteln. Betroffene Unternehmen können rufschädigende Bewertungen auf Google Maps zwar kommentieren. Derartige Kommentare sollten jedoch nur das letzte Mittel in der Auseinandersetzung mit unberechtigter Kritik sein. Denn mit einer Kommentierung kann man sich den Weg der kompletten Löschung der Kritik abschneiden. Wer sich negative Äußerungen über sein Unternehmen nicht gefallen lassen will, sollte diese nicht beantworten, sondern zuvor sämtliche Möglichkeiten zur kompletten Eliminierung der Bewertung ausschöpfen. Aktuell sieht es so aus, als würde der Suchmaschinenbetreiber die Kommentare des betroffenen Unternehmens als Akzeptanz der Rezension werden. Jedenfalls weigert sich der Internet-Riese auffällig oft, das Prüfverfahren bezüglich der Bewertung einzuleiten, wenn diese bereits kommentiert wurden. Das gilt selbst bei bereits gelöschten Kommentaren. Wer also seinen guten Ruf schützen will, sollte sich primär um die vollständige Eliminierung der rechtswidrigen, negativen Kritik kümmern. Nur, wenn diese scheitert, sollte man eine Kommentierung der Rezension erwägen.

Löschung notfalls gerichtlich erzwingen

Sofern Google die rechtswidrigen Äußerungen nicht entfernt, kann man einen Löschungs- oder Unterlassungsanspruch notfalls gerichtlich durchsetzen. Die geht am schnellsten per Einstweiliger Verfügung. Sollte die Frist bereits verstrichen sein, so kommt eine Klage in Frage. Der Bundesgerichtshof hat ausdrücklich festgestellt, dass man Google vor einem deutschen Gericht nach deutschem Recht verklagen kann (BGH Urteil vom 21.04.2016 – I ZR 43/14). Wir haben den amerikanischen Portalbetreiber bereits mehrfach gerichtlich verklagt und Löschansprüche erfolgreich durchgesetzt, etwa vor dem LG Hamburg, dem LG Frankfurt a. M., dem LG Berlin, dem LG Augsburg, dem LG Kaiserslautern oder dem LG Saarbrücken im Jahre 2018. Seit Anfang 2019 werden die Inhalte auf www.google.de von der irischen Tochtergesellschaft angeboten, so dass die langwierigen Klagen in den USA der Geschichte angehören.

Vorsicht vor dubiosen Anbietern oder Ratschlägen

Wie fast überall tummeln sich auch auf diesem Gebiet mittlerweile dubiose Firmen und schwarze Schafe, die vorgeben, negative Google Bewertungen innerhalb kürzester Zeit und auf jeden Fall entfernen zu können. Es wird viel versprochen und nichts gehalten. Letztendlich sind in Deutschland ausschließlich Anwälte zur rechtlichen Prüfung von Bewertungen berechtigt. Da diese dubiosen Internet-Firmen und selbsternannten Rufschützer keine Einträge löschen können, rät man den Betroffenen zur Kommentierung von Bewertungen. Die Kommentierung von Bewertungen wird dort sogar als das einzige Mittel beworben, gegen die rufschädigenden Einträge vorzugehen. Verschiedene Marketingagenturen wissen überhaupt nicht, dass man Google Bewertungen auch löschen kann.

Vorsicht vor dem Kauf von Bewertungen

Marketingagenturen raten nicht nur zur Kommentierung von Bewertungen, sondern oft auch zum Kauf von positiven Bewertungen. Ein solches Unterfangen ist rechtswidrig. Ein Kauf verstößt gegen die Nutzungsbedingungen von Google Maps. Ein Kauf verstößt auch gegen das deutsche Wettbewerbsrecht. Wer Bewertungen kauft, hat daher immer das Risiko, von einem Konkurrenten abgemahnt zu werden. Außerdem besteht die Gefahr, dass Google die gekauften positiven Bewertungen löscht. In diesem Fall sind sowohl die Bewertungen als auch der Kaufpreis futsch.

Was kostet die Entfernung von schlechten Bewertungen?

Wir bieten Ihnen faire Pauschalpreise, wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben oder diese nicht in Anspruch nehmen wollen. Dabei rechnen wir pro angegriffener Bewertung und nicht nach Stunden ab. Sollten Sie sehr viele Rezensionen löschen wollen, bieten wir Ihnen ein Rabattsystem, das von unseren Mandanten sehr geschätzt wird.

Kostenlose Erstberatung bundesweit

Die Löschung von Internet-Bewertungen ist unser Spezialgebiet. Wir haben über 4.000 negative Google-Bewertungen bearbeitet. Kontaktieren Sie uns jederzeit bundesweit unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 oder nutzen Sie das Kontaktformular unten, am besten unter Hinzufügung eines Links zu Ihrem Google Maps-Eintrag bzw. zu Ihrem Google-Maps-Eintrag.

In einem kurzen kostenlosen Telefonat können wir Ihre Bewertungen ansehen und Ihnen die Möglichkeiten mitteilen. Sie müssen nicht persönlich bei uns vorbeikommen. Wir kommunizieren seit Jahren problemlos per E-Mail, Fax und Telefon mit unseren Mandanten. Gerne helfen wir bei der Verteidigung Ihres guten Rufs. Gerne helfen wir Ihnen, wenn Sie negative Google Bewertungen bzw. Rezensionen löschen wollen.

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