Internet-Bewertungen –
Ihr guter Ruf entscheidet


Bewertungen fast in jeder Branche

Alle möglichen Dienstleistungen werden im Internet bewertet: Ärzte, Hotels, Restaurants und andere Unternehmen aller Art. Die Bewertungen dienen dabei dem Vergleich von Produkten und Dienstleistungen und entscheiden über die Wahl des Kunden, welche Produkte er kauft oder welche Dienstleistungen er in Anspruch nimmt. So verwundert es nicht, dass die organische Trefferliste bei der Googlesuche nach dem eigenen Unternehmen nicht von der eigenen Internetseite, sondern von Websites diverser Bewertungsportale angeführt wird.

Bewertungsfunktionen grundsätzlich zulässig

Bewertet wird auf Portalen wie Jameda oder Yelp, auf Social Media Websites wie Facebook, auf Suchmaschinen wie Google oder anderen Blogs, Foren oder Bewertungsportalen wie GoLocal. Wie der Bundesgerichtshof im Jahre 2014 entschieden hat, sind Bewertungen grundsätzlich zulässig. Unternehmen und Unternehmer können also nicht verhindern, dass sie im Internet bewertet werden, sondern müssen sich Bewertungen gefallen lassen. Dies gilt selbst dann, wenn sie im jeweiligen Bewertungsportal gegen ihren Willen gelistet sind.

Kunden tendieren zu negativen Bewertungen

Oft entdeckt man bei der Googlesuche nach dem eigenen Unternehmen negative Bewertungen über sich, denn Kunden tendieren dazu, eher bei einer schlechten Erfahrung zu bewerten als bei einem positiven Erlebnis. Als Unternehmer kann man es niemals jedem Recht machen, und dass der eine oder andere Kunde unzufrieden ist, lässt sich kaum vermeiden. Besonders ärgerlich allerdings Bewertungen, die falsche Tatsachen enthalten, die das Unternehmen vollkommen zu Unrecht in ein schlechtes Licht rücken.

Schlecht Bewertete müssen sich daher nicht auf die Möglichkeit einer Stellungnahme oder eines Gegenkommentars beschränken, sondern können rechtswidrige Bewertungen löschen lassen, bestenfalls durch einen spezialisierten Anwalt.

Welche Bewertungen sind zulässig, welche nicht?

Kurz gesagt: Werden unwahre oder unvollständige und somit verfälschende Tatsachen behauptet, so sind derartige Aussagen nicht mehr von der Meinungsfreiheit geschützt. Dasselbe gilt bei strafbaren Äußerungen wie Beleidigungen, übler Nachrede oder Verleumdungen. Auch die Schmähkritik ist von vornherein unzulässig. Aber selbst wahre Tatsachen dürften unter bestimmten Umständen nicht geäußert werden. Bei zulässigen Aussagen ist stets zu prüfen, ob das Persönlichkeitsrecht des Bewerteten oder das Recht auf Meinungsäußerung des Verfassers bei einer Abwägung zurückzustehen hat.

Da Bewertungen meist anonym abgegeben werden, fordert man in der Regel die Löschung der Bewertung von Portalbetreiber. Ist der Bewerter bekannt, kann man selbstverständlich auch von ihm Löschung, Unterlassung und Schadenersatz fordern.

Anwaltliche Hilfe bei negativen Bewertungen

Rechtsanwalt Matthias Hechler, M.B.A. vertritt seit Jahren Mandanten gegen Portale wie Google, YelpFacebook, Jameda und Sanego, wenn es um die Löschung und Entfernung von Bewertungen aus dem Internet geht. und berät Sie gerne. Bereits im Rahmen einer kostenlosen Erstberatung kann ich meist sehr schnell einschätzen, ob man gegen die Bewertung vorgehen kann oder nicht.

Tipp:

Viele berufliche Rechtsschutzversicherungen übernehmen die Anwaltskosten.

Kostenlose Einschätzung anfordern

Gerne kontaktieren wir Sie per E-Mail oder telefonisch.







Bitte lasse dieses Feld leer.
Ersteinschätzung kostenlos!

E-Mail anfordern







Bitte lasse dieses Feld leer.
Erstberatung kostenlos!