Jameda Bewertung löschen? Spezialanwälte helfen!


Was tun bei schlechter Jameda Bewertung? Bundesweite Hilfe zu Pauschalpreisen

Sie sind Arzt und wollen eine negative Jameda Bewertung löschen lassen? Dann sind Sie bei uns richtig. Bewertungen können den guten Ruf einer Praxis nachhaltig beschädigen und dem Arzt schlaflose Nächte bereiten. Umso wichtiger ist eine professionelle Vorgehensweise. Die gute Nachricht: Grundsätzlich besteht mit anwaltlicher Unterstützung bei jeder Bewertung eine Chance auf Löschung. Schreiben Sie Jameda allerdings niemals selbst an. Das kann Ihre Chancen auf Löschung vereiteln. Als hochspezialisierte Anwälte haben wir jahrelange Erfahrung und wissen, was zu tun ist. Gerne vertreten wir Sie bundesweit und zu fairen Pauschalpreisen. Wir bieten Ihnen:

  • Hochspezialisierte Rechtsanwälte ✓
  • Erfahrung mit über 1.000 Jameda-Bewertungen ✓
  • Kostenlose Erstberatung ✓
  • Sofortige Hilfe ✓

Rufen Sie uns unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir schicken Ihnen dann eine Einschätzung per E-Mail. Die Erstberatung ist kostenlos. Bei Beauftragung werden wir sofort tätig. Lesen Sie hier, wie zufrieden unsere Mandanten sind. Eventuell kennen Sie uns auch aus Beiträgen in der zahnärztlichen Fachzeitschrift ZM.

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Ersteinschätzung kostenlos!

Machen Sie keine Experimente!

Kontaktieren Sie Jameda niemals selbst. Beauftragen Sie immer einen spezialisierten Anwalt. Die Beanstandung einer schlechten Bewertungen durch einen Arzt geschieht ohne Fachwissen und hat in der Regel ähnlichen Erfolg wie die Eigendiagnose und Selbstbehandlung eines Patienten. Setzen Sie auf unser Spezialwissen: Wer Herzprobleme hat, geht zum Herzspezialisten, nicht zum Allgemeinarzt.

Kompetenz durch Spezialisierung

Im Folgenden haben wir für Sie einige Tipps, Erläuterungen zur Rechtslage und Antworten auf häufig gestellte Fragen übersichtlich zusammengestellt:

Ruhe bewahren und nicht voreilig handeln

Das Wichtigste nach Erhalt einer schlechten Kritik auf Jameda ist: Ruhe bewahren! Jede Arztbewertung bietet Angriffspunkte. Mit der richtigen juristischen Argumentation kann man oft sogar inhaltlich zulässige Meinungsäußerungen löschen. Beachten Sie: Werden Sie als Arzt oder Zahnarzt niemals auf eigene Faust tätig und beauftragen Sie auch niemals Ihre Internetagentur mit der Löschung. Diese ist weder berechtigt noch fachkompetent, eine Bewertung juristisch anzugreifen. Jameda löscht auch nicht auf einen simplen Zuruf. Es ist menschlich und auch nachvollziehbar, dass man sich über eine unberechtigte Kritik maßlos ärgert und sofort etwas dagegen unternehmen will. Dabei machen Ärzte oft den Fehler, dass sie sofort Jameda kontaktieren und mit seitenlangen Schreiben, die jedoch juristisch wertlos sind, den Sachverhalt richtig stellen wollen. Wer mit einem solchen selbst gebastelten Schreiben den Behandlungskontakt mit dem Verfassers bestätigt, verbaut sich damit oft die Löschmöglichkeit. Außerdem hat ein Bewertungsportalbetreiber keinerlei Interesse an der Entfernung der Bewertungen, sondern wird eher den Bewerter dazu ermuntern, den Behandlungskontakt und die geschilderten Erfahrungen plausibel darzulegen. Jameda ist nicht der Freund, sondern der Gegner des Arztes. Das haben hunderte Verfahren, die wir gegen Jameda geführt haben, bestätigt.

Müssen sich Ärzte bewerten lassen?

Ja leider. Wer Dienstleistungen anbietet, muss diese auch bewerten lassen. Dies hat der Bundesgerichtshof bereits zweimal entschieden (Urteil vom 23.09.2014 – VI ZR 358/13 und Urteil vom 20. Februar 2018 – VI ZR 30/17). Ärzte müssen sich nach wie vor im Portal listen lassen. Wir erhalten diesbezüglich viele Anfragen und müssen leider stets antworten: Eine Löschung des gesamten Jameda-Profils bzw. Eintrages ist trotz vieler anderslautender Berichte im Internet nicht möglich.

Jede Jameda Bewertung ist angreifbar

Als spezialisierte Anwälte greifen wir die schlechte Bewertung unter allen rechtlich möglichen Gesichtspunkten als rechtswidrig an. Der Portalbetreiber muss dann sofort das Prüfverfahren einleiten. Ärzte können Jameda-Bewertungen angreifen, wenn sie Zweifel an dem Behandlungskontakt bzw. der Patienteneigenschaft des Verfassers haben, wenn der Verfasser unwahre Tatsachen behauptet oder Schmähkritik verbreitet oder die Bewertung gegen die Jameda Nutzungsrichtlinien verstößt. Das Bestreiten eines Behandlungskontaktes ist oft der einzige Angriffspunkt der Bewertung. Nur wer tatsächlich mit der Praxis in Kontakt kam, darf den Arzt auch bewerten. Daher sollte man als Arzt niemals seine Mutmaßungen bezüglich des Verfassers der Bewertung mitteilen.

Unwahre Tatsachenbehauptungen und unzulässige Meinungsäußerungen sind rechtswidrig

Es besteht kein Recht, unwahre oder gar ehrenrührige Tatsachen zu verbreiten. Oft wird rechtswidrig behauptet, der Arzt habe falsch behandelt, unnötig behandelt, nicht aufgeklärt, falsch abgerechnet oder einen Notfall abgewiesen. Diese Aussagen sind beweisbar und daher Tatsachenbehauptungen. Unwahre Tatsachen dürfen nicht verbreitet werden. Hierunter fallen auch unvollständige bzw. verfälschende Darstellungen, in denen der Bewerter wesentliche Dinge weglässt und hierdurch den Sachverhalt verzerrt. Häufig werden dem Arzt auch Äußerungen untergeschoben, die er nie getätigt hat (Falschzitat). Auch dies ist unzulässig.

Die korrekte Einstufung der Kritik als Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung ist für den Erfolg einer Löschung ausschlaggebend. Die geschickte juristische Argumentation entscheidet am Ende über die Löschung.

Löschung bei zweifelhaftem Behandlungskontakt

Im Jahre 2016 hat der Bundesgerichtshof in einem Grundsatzurteil (BGH, Urteil vom 1.3.2016, VI ZR 34/15) entschieden, dass das Prüfverfahren auch dann durchzuführen ist, wenn der betroffene Arzt seine Beanstandung alleine auf einen fehlenden Behandlungskontakt stützt. Im dortigen Verfahren war die Textbewertung extrem substanzarm. Folglich sind Äußerungen von Personen, die niemals mit dem Arzt in Kontakt getreten sind oder diesen Behandlungskontakt nicht plausibel machen können, unzulässig. Ein wichtiger Angriffspunkt im Beanstandungsverfahren ist daher immer ein fehlender Behandlungskontakt des Bewerters mit dem Arzt. Wird ein fehlender Kontakt behauptet, muss Jameda das Prüfverfahren einleiten und prüfen, ob anhand der vom Bewerter vorgelegten Informationen ein solcher Behandlungskontakt plausibel erscheint oder nicht. Bestehen Zweifel an einer Behandlung oder einem Kontakt, muss der Portalbetreiber die angegriffene Bewertung löschen. Auf diese Weise kann man sogar rein inhaltlich zulässige Meinungsäußerungen zur Löschung bringen.

Verstoß gegen die Jameda Nutzungsrichtlinien

Bewertungen können auch aufgrund eines Verstoßes gegen die Nutzungsrichtlinien rechtswidrig sein. Der wichtigste Punkt in diesem Zusammenhang ist der erwähnte Behandlungskontakt. Darf grundsätzlich jeder ein Unternehmen bewerten, der irgend eine Erfahrung diesbezüglich gemacht hat, gilt bei Jameda die (einschränkende) Besonderheit, dass man mit der Arztpraxis zumindest in Kontakt getreten sein muss. Die übrigen Nutzungsrichtlinien geben im Großen und Ganzen das geltende Recht wieder, wonach strafbare Äußerungen, insbesondere Beleidigungen oder üble Nachreden, Diffamierungen und diskriminierende Äußerungen ohnehin unzulässig sind.

Gute Aussichten auf Löschung bestehen somit bei:

  • Unwahren Tatsachenbehauptungen
  • Nicht nachweisbaren Behandlungskontakten
  • Diffamierungen / strafbaren Äußerungen

Sie kennen den Bewerter nicht?

Ausgezeichnet! In diesem Fall haben Sie sogar die Chance auf Löschung einer inhaltlich zulässigen Meinungsäußerung.

Machen Sie keine Angaben!

Komplette Löschung der Bewertung

Ist die Bewertung unter einem Gesichtspunkt rechtswidrig (z. B. unwahre Tatsachenbehauptung oder kein Behandlungskontakt), muss der Portalbetreiber die komplette Jameda Bewertung löschen, und zwar samt Noten. Die Beanstandung von einzelnen Noten ist sinnlos, da diese Meinungsäußerungen darstellen und ohnehin mit der gesamten Bewertung stehen und fallen. Wenige Tage nach Löschung verschwindet die Bewertung auch aus den Google-Suchergebnissen.

Erfährt man die Personalien des Bewerters?

Nein. Grundsätzlich dürfen Patienten anonym bewerten. Der BGH hat im Jahre 2014 entschieden (BGH, Urteil vom 01.07.2014 – 345/13 – Sanego), dass der Portalbetreiber die Personalien des Bewerters nicht herausgeben muss, selbst wenn sie im vorliegen würden (was meist ohnehin nicht der Fall ist).

Anders verhält es sich bei strafbaren Äußerungen (Beleidigung, üble Nachrede oder Verleumdung). In diesem Fällen kann man per einstweiliger Anordnung oder mit einer Strafanzeige die Herausgabe der Identität des Verfassers bzw. Straftäters gerichtlich erzwingen.

Zweifel an der Neutralität des Portalbetreibers

Da Jameda als wirtschaftlich handelnder Portalbetreiber ein großes Interesse an negativen Bewertungen hat (ein Bewertungsportal mit ausschließlich positiven Bewertungen wäre sinnlos) und positive Bewertungen bereits vor der Veröffentlichung strengen Kontrollen unterzieht, bestehen erhebliche Zweifel an der Neutralität im Prüfverfahren. Diese Erfahrungen mussten wir in den letzten Jahren immer wieder machen. Es beginnt bereits damit, dass Jameda nach Beanstandung der Bewertung die Patienten auffordert, das Portal dabei zu unterstützen, die Löschung der Bewertung abzuwehren. Auch wurde uns unlängst eine Unterlassungserklärung eines Patienten von Jameda übergeben, dessen Identität während des Prüfverfahrens herausgefunden wurde. Aufgrund der Professionalität dieser Unterlassungserklärung gehen wir davon aus, dass der Patient die Erklärung nicht selbst erstellt hat.

Jameda ist nicht Ihr Freund!

Jameda löscht Bewertungen nicht auf Zuruf, sondern unterstützt bei Beschwerden die Bewerter, nicht die Ärzte.

Spezialkanzlei einschalten

Bewertungen niemals kommentieren!

Viele Ärzte machen den Fehler und teilen Jameda mit, dass sie den Verfasser kennen, sie aber – aus welchen Gründen auch immer – mit der Bewertung nicht einverstanden sind. Dabei wird meist vergessen, dass Art. 5 des Grundgesetzes die Freiheit der Meinungsäußerung gewährleistet. Geschieht diese im Rahmen des Zulässigen, ist die Bewertung inhaltlich nicht angreifbar, sondern nur mit der Beanstandung des fehlenden Behandlungskontaktes (siehe oben). Teilt der Arzt mit, er kenne den Patienten (auch wenn er dies nur vermutet), so verbaut er sich damit die oft einzige Chance auf Löschung.

Auch die Kommentierung von Bewertungen kann dazu führen, dass man als Arzt den Behandlungskontakt vorschnell bestätigt, wenn auch oft nur aus einer Vermutung heraus. Sofern es sich um eine zulässige Meinungsäußerung des Patienten handelt, hat man in diesem Fall keinerlei Chancen auf Löschung mehr.

Generell sollten Ärzte die Bewertungen nicht kommentieren. Denn das kann in vielen Fällen ein Verstoß gegen die Verschwiegenheitspflicht darstellen. Bereits die Bekanntgabe an Dritte, dass eine Person Patient der Praxis war, ist strafbar. Ein Bewertungsportal ist im Übrigen auch kein Forum für die persönliche Auseinandersetzung über bezüglich einer ärztlichen Behandlung. Lesen Sie hier unsere Ratschläge zur Kommentierung von Bewertungen.

Kann man gegen den Patienten direkt vorgehen?

Kann man den Patienten zweifelsfrei identifizieren und liegt eine rechtswidrige Äußerung vor, kann man per Abmahnung gegen den Patienten vorgehen, in allen anderen Fällen nicht. Vermutet man einen gewissen Patienten hinter der Bewertung, hat oft schon ein klärendes Gespräch geholfen. Oft sind sich die Patienten überhaupt nicht bewusst, welchen Unsinn sie aus Wut über die Situation (für die der Arzt oft nichts kann) verbreiten und welche Konsequenzen dies haben kann. Mit dieser Strategie haben wir des Öfteren Bewertungen löschen können, wenn die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft waren.

Arbeiten Sie ausschließlich mit Spezialisten zusammen

Machen Sie keine Experimente. Wer krank ist, geht zum Facharzt. Wenn der Pkw nicht funktioniert, doktert man nicht selbst daran herum. Am Ende ist alles schlimmer als vorher. Daher ist Rechtsberatung im Bereich Jameda-Bewertungen ausschließlich den Rechtsanwälten erlaubt. Weder selbsternannte Rufschützer, noch Webdesigner oder IT-ler sind geeignet oder gar berechtigt, im Namen von Ärzten gegen den Portalbetreiber Jameda juristisch vorzugehen.

Wir sind eine hochspezialisierte Anwaltskanzlei und haben jahrelange Erfahrung mit der Löschung von tausenden negativen Bewertungen. Viele Bewertungen lassen sich mit einer fundierten juristischen Argumentation schnell beseitigen.

Bundesweite Hilfe zu fairen Pauschalpreisen

Rufen Sie uns sofort an, wenn Sie eine negative Jameda Bewertung erhalten haben. Nutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung unter Telefon ☎ 07171 – 18 68 66 oder das Kontaktformular. Ein persönlicher Besuch vor Ort ist nicht notwendig. Wir bearbeiten das Mandat unkompliziert per Telefon, E-Mail und Fax.

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