Metatop geht gegen falsche Berichterstattungen vor


Sponsoring-Agentur Metatop Opfer von Rufmord

Die Firma Metatop GmbH vermittelt Sponsorengelder. So können Sportvereine, Verbände oder Schulen die Stuttgarter Firma beauftragen, Sponsoren für sie zu suchen. Metatop kümmert sich dabei um die komplette Akquise und Abwicklung. Als Gegenleistung für die erfolgreiche Suche wird ein kleiner Teil der Sponsorengelder einbehalten. Hierüber sind sämtliche Parteien des Dreiecksbeziehung unterrichtet. Die Bedingungen sind vertraglich festgehalten.

Metatop: Lauteres Geschäftsmodell und Erfahrungen mit der Presse

Diese Sponsorengelder beim Sponsoring waren im Jahr 2017 Gegenstand von Kritik in verschiedenen Medienberichten (ARD, SWR u. a.). Dabei ging es auch um Special Olympics. Angeblich seien die Provisionen für die Sponsorenvermittlung unseriös, so die unbedarften Journalisten des öffentlichen Rundfunks. Wie üblich sprangen auch mehrere Tageszeitungen (z. B. Stuttgarter Zeitung) auf die Falschmeldung an und verbreiteten Falschmeldungen. Der Begriff Abzocke machte die Runde. Unklar ist, wer den Journalisten diese falschen Tatsachen hat zukommen lassen. Klar ist, dass diese Denunzierungs-Kampagne nur einen Zweck hatte, nämlich der Metatop GmbH als einem der führenden Unternehmen der Branche zu schaden.

Provisionen entsprechen dem Aufwand und der Branche

Um das Geschäftsmodell zu verstehen, sind verschiedene Hintergrundinformationen notwendig. Die Akquise von Sponsoren ist für die Metatop GmbH extrem aufwändig und kostenintensiv. Die Firma handelt außerdem auf Erfolgsbasis und trägt das volle und alleinige Risiko. Nur ein geringer einstelliger Prozentsatz der kontaktierten potentiellen Sponsoren schließt letztendlich einen Sponsorenvertrag. Kommt ein Sponsoringvertrag zustande, erhält die Metatop GmbH einen fest vereinbarten Anteil der Sponsorengelder als Provision. Diese Provisionsvereinbarung ist in der Sponsorenvermittlung gängige Praxis und selbstverständlich rechtmäßig. Unterm Strich bleibt dem Sponsorenvermittler nur ein Bruchteil der Provisionen. Die Akquisekosten sind dermaßen hoch, dass ein Sponsorenvermittler insbesondere bei Micro-Sponsoringprojekten eine relativ hohe Akquiseprovision ansetzen muss, um noch einiger Maßen wirtschaftlich handeln zu können. Von unseriös kann keine Rede sein.

Abmahnungen gegen die Branche

Aufgrund der falschen Tatsachenbehauptungen ließ die Metatop GmbH die Verbreiter abmahnen und zur Unterlassung auffordern. Auf diese Weise konnten mehrere falsche Tatsachenbehauptungen aus den Presseberichten entfernt werden. Das Dilemma: Ist etwas in der Welt, bleibt meist etwas hängen. Es ist rechtlich kaum möglich, die Journalisten für die schlampig recherchierten und verbreiteten Falschbehauptungen zur Verantwortung zu ziehen. Auch ist ein konkreter Schaden kaum nachweisbar. Rufmord ist kein ersatzfähiger Schaden in Deutschland. Die Metatop GmbH wird auf ihren Schäden sitzen bleiben, obwohl sie branchenüblich gehandelt, sich vertragsmäßig verhalten und nichts falsch gemacht hat.

Kaum kritischer Umgang der Presse mit den Falschmeldungen

Wie nach unseren Erfahrungen mit diversen Presseorganen zu erwarten war wurde nirgends eine Gegendarstellung nach Aufklärung der haltlosen Vorwürfe veröffentlicht. Eine der wenigen Websites, die sich detailliert mit dem Geschäftsmodell Metatop beim Sponsoring auseinander setzte, ist die von Andreas Will sowie hier und hier. Von der restlichen Presse ist keine Wiedergutmachung zu erwarten.

Erfahren Sie mehr über das Geschäftsmodell von Metatop.

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